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Engineering

Unser Fokus im Engineering liegt in der Verknüpfung von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen mit Praxiswissen aus dem Bereich Produktentwicklung und Konstruktion.  

Funktionskostenanalyse

Kostendaten sind in der Regel nur für Produktteile oder Baugruppen jedoch nicht für Funktionen vorhanden. Der Kunde sieht das Produkt jedoch Funktionsbezogen!

Aus der Verteilung der Kosten auf die Produktfunktionen anstelle der Produktelemente resultieren neue Einsichten in die Produktstruktur!

– Der Nutzen einer Funktion kann so direkt mit dem Ressourcenverbrauch in Relation gesetzt werden

– Bewertung des Kosten / Nutzen-Verhältnisses

– Grundlagen für ein wertbasiertes Re-Design eines Produktes

FMEA Fehler-Möglichkeits und Einfluss-Analyse

Im Rahmen des Qualitätsmanagements wird die FMEA zur vorbeugenden Fehlervermeidung eingesetzt. Die FMEA wird insbesondere in der Design- bzw. Entwicklungsphase neuer Produkte oder Prozesse angewandt.

Die FMEA folgt dem Grundgedanken einer vorsorgenden Fehlerverhütung anstelle einer nachsorgenden Fehlererkennung und -korrektur (Fehlerbewältigung) durch frühzeitige Identifikation potentieller Fehlerursachen bereits in der Entwurfsphase. Damit werden ansonsten anfallende Kontroll- und Fehlerfolgekosten in der Produktionsphase oder gar im Feld (beim Kunden) vermieden und die Kosten insgesamt gesenkt.

Marktorientierte Produktentwicklung

Der Wettbewerb wird auf Grund der Globalisierung immer stärker. Deshalb ist eine Abgrenzung zu Konkurrenzprodukten immer wichtiger. Es ist unumgänglich, die Produktfunktionen und deren Nutzen der eigenen und der Konkurrenzprodukte genau zu kennen. Dieses sollten die Ausgangsdaten für die marktorientierte Produktentwicklung sein. Nur wer die Anforderungen des Marktes trifft, hat Erfolg mit den eigenen Produkten. Doch bei komplexen Produkten kann dieses schnell unübersichtlich werden. Ziel der marktorientierten Produktentwicklung ist die Entwicklung innovativer Produkte, die genau die Marktanforderungen treffen. Bereits geringe Abweichungen verteuern die Produkte und senken damit die Konkurrenzfähigkeit.

Logistikgerechte Produktentwicklung

Ein großer Anteil an Logistikkosten wird in nicht logistischen Disziplinen wie z.B. in der Produktentwicklung verursacht. Den Mitarbeitern in diesen Abteilungen sind die Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die Logistik oft nicht bewusst. Dabei ermöglicht eine disziplinübergreifende Integration von Logistikaspekten in das Produktdesign ein enormes Einsparungspotenzial. Die GfU bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Unterstützung der logistikgerechten Produktentwicklung. So bieten wir z.B. mit einer Analyse und Visualisierung der in der Produktentwicklung getroffenen Entscheidungen auf die Logistikkennzahlen eine gute Controlling-Möglichkeit.

Kostengerechte Produktentwicklung

Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen werden ständig angehalten, bei gleichzeitiger Verbesserung der Qualität die Produktkosten zu senken. Dies ist besonders bei komplexen Produkten sehr schwierig. Target Costing, auch Zielkostenmanagement genannt, kann in diesem Fall weiterhelfen. Mit dieser Methode werden die produktbezogenen Funktionen an die Anforderungen des Marktes so ausgerichtet, dass sie bereits in der frühen Phase der Produktentwicklung die Kostenstruktur beeinflussen.

Die GfU visualisiert z.B. mit dem EDV-Tool TARCOS Abhängigkeiten zwischen Produkten, Prozessen und Funktionen und berücksichtigt dabei auch die Wechselwirkungen zwischen Produkt und Prozess über die gesamte Wertschöpfungskette. Dabei helfen wir Ihnen, eine einheitliche Basis für den Konsens zwischen Entwicklung, Produktion, Vertrieb und Controlling zu realisieren.

Requirements Engineering

Das Requirements Engineering ist eine Disziplin, die eine anforderungsbasierte Entwicklung von Produkten unterstützt. Im Fokus steht die abgesicherte Umsetzung aller Anforderungen (Funktionen, Sicherheit, Wartungsmöglichkeit, etc.), die an ein Produkt gestellt werden. Dabei soll die Produktivität im Produktentwicklungsprozess gesteigert und die Modifikationskosten in nachgelagerten Prozessschritten gesenkt werden. Besonders wichtig ist dabei, bestehende Fehler bereits in der frühen Phase der Produktentwicklung zu identifizieren. Die GfU unterstützt Sie in allen Phasen des Requirements Engineering Prozesses als auch in der Anwendung des Telelogic Tools DOORS.

Für das Verbundprojekt Requirements Engineering suchen wir kleine und mittlere Unternehmen der Luftfahrtzulieferindustrie, die gemeinsam mit anderen Unternehmen ihrer Branche die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Requirements Engineering in ihrem Unternehmen analysieren möchten.

Modulare Weiterbildung

Die Dynamik, der sich Unternehmen gegenübersehen, fordert permanente Anpassung, Verbesserung und Innovation der Führungskräfte und Mitarbeiter. Daher wurde für den Bereich des Systems Engineering ein umfangreiches modulares Weiterbildungskonzept zur gezielten Anwendung von Methoden zur Lösungsfindung entwickelt. Die dafür notwendigen Ebenen sind:

– Grundlagenseminare mit themenspezifischen Modulen

– Basis-, Vertiefungs- und Spezialisierungsworkshops

Die Weiterbildung unterstützt Entscheidungsprozesse und fördert die Gruppenarbeit und die projektbegleitende Weiterbildung.

 

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